Stromspeicher

Speicher nachrüsten.Ehrlich gerechnet.

Für Ihre bestehende Solaranlage, auch wenn eine andere Firma sie gebaut hat. Wir prüfen Wechselrichter und Zählerschrank, rechnen Ihren Fall durch und sagen Ihnen auch, wenn sich ein Speicher nicht lohnt.

Speicher-Check anfragen Oder direkt anrufen: 089 200 679 23

Wann es sich lohnt

Drei Zahlen entscheiden

Ein Speicher verschiebt Solarstrom vom Mittag in den Abend. Ob sich das bei Ihrer Anlage rechnet, hängt an drei Zahlen.

  1. 01

    Ihr Verbrauch am Abend

    Der Speicher hilft nur, wenn Sie Strom brauchen, während die Sonne nicht scheint. Größer als Ihr Verbrauch zwischen Abend und Morgen muss er nicht sein.

  2. 02

    Der Überschuss Ihrer Anlage

    Füllen kann ihn nur der Strom, den Sie tagsüber nicht selbst verbrauchen. Die eingespeiste Menge steht in Ihrer Jahresabrechnung oder in der App des Wechselrichters.

  3. 03

    Ihre Vergütung

    Jede gespeicherte Kilowattstunde speisen Sie nicht ein. Bei hoher fester Vergütung bleibt wenig übrig, nach dem Ende der Förderung deutlich mehr.

Aus unserer Praxis: Wer eine Anlage von etwa 2015 mit guter Einspeisevergütung hat, für den rechnet sich ein Speicher finanziell meist nicht. Manche wollen ihn trotzdem, etwa für Notstrom. Das ist dann eine andere Entscheidung.

Was wir prüfen · Stand 26. Oktober 2026

Was beim Nachrüsten dazukommt

Bei älteren Anlagen wird der Umbau oft größer als gedacht. Deshalb sehen wir uns diese vier Punkte vorher an.

Wechselrichter

Alte Wechselrichter können keinen Speicher laden. Ein AC-gekoppelter Speicher bringt einen eigenen Wechselrichter mit und lässt sich leichter nachrüsten. Ein DC-gekoppelter braucht einen neuen Hybrid-Wechselrichter.

Quelle: Verbraucherzentrale: Batteriespeicher

Zählerschrank

Speicher, die mit mehr als 4,2 kW laden, muss der Netzbetreiber seit 2024 steuern können (§ 14a EnWG). Dafür braucht der Zählerschrank Platz, meist auch ein APZ-Feld. In alten Schränken fehlt er oft.

Quelle: Bundesnetzagentur: § 14a EnWG

Platz und Leitungsweg

Der Speicher braucht einen geeigneten Platz, möglichst nah am Wechselrichter. Je weiter der Weg dazwischen, desto aufwendiger wird der Einbau.

Notstrom

Manche Speicher versorgen bei Stromausfall eine Steckdose, andere das ganze Haus. Das kostet oft extra und geht nicht mit jedem Gerät. Wenn Sie Notstrom wollen, steht er ausdrücklich im Angebot.

Quelle: Verbraucherzentrale: Batteriespeicher

Nach dem Einbau melden wir den Speicher im Marktstammdatenregister an, so wie Ihre Solaranlage. Quelle: Marktstammdatenregister: Registrierungspflicht

Anlage einer anderen Firma?

Wir rüsten auch fremde Anlagen nach

Weil wir Ihre Anlage nicht kennen, prüfen wir vorher genau: Wechselrichter, Zählerschrank und den Weg zum Speicherplatz. Danach wissen Sie, was der Umbau wirklich umfasst und was er kostet.

Wird ohnehin ein neuer Wechselrichter fällig, planen wir auf Wunsch gleich mehr Module, eine Wallbox oder die Anbindung der Wärmepumpe mit.

Wir verbauen unter anderem SolarEdgeBYDFroniusSMASigenergyAXIstorage

So läuft der Speicher-Check

  1. 01

    Angaben und Fotos

    Die Daten Ihrer Anlage, dazu drei Fotos: Zählerschrank offen, Wechselrichter mit Typenschild, Platz für den Speicher. Fast alles steht auf Ihren Abrechnungen und dem Typenschild.

  2. 02

    Prüfung

    Wir sehen uns Ihre Angaben und Fotos an. Wenn nötig, kommen wir vorbei.

  3. 03

    Angebot mit Rechnung

    Mit dem Gesamtpreis und der Ersparnis, die wir erwarten. Rechnet sich der Speicher nicht, sagen wir es.

  4. 04

    Einbau und Anmeldung

    Wir bauen den Speicher ein und melden ihn im Marktstammdatenregister an.

Häufige Fragen

Lohnt sich ein Speicher für meine bestehende Anlage?

Das hängt an Ihrem Verbrauch am Abend, am Überschuss Ihrer Anlage und an ihrer Vergütung. Bei hoher fester Vergütung rechnet er sich selten, nach dem Ende der Förderung oft besser. Wir rechnen es für Ihren Fall durch.

Wie groß sollte der Speicher sein?

Die Verbraucherzentrale nennt als Richtwert etwa 1,5 kWh Speicher pro 1.000 kWh Jahresverbrauch. Ein größerer Speicher bringt kaum mehr Eigenverbrauch.

Rüsten Sie auch Anlagen anderer Firmen nach?

Ja. Wir prüfen vorher Wechselrichter, Zählerschrank und den Platz für den Speicher, damit Sie wissen, was der Umbau umfasst.

Brauche ich einen neuen Wechselrichter?

Nicht unbedingt. Ein AC-gekoppelter Speicher bringt einen eigenen mit. Ist Ihr Wechselrichter ohnehin alt, spricht viel für einen neuen Hybrid-Wechselrichter.

Liefert der Speicher bei Stromausfall Strom?

Nur wenn er dafür ausgelegt ist. Manche versorgen eine Steckdose, andere das ganze Haus. Das kostet oft extra und geht nicht mit jedem Gerät.

Wie lange hält ein Speicher?

Die Verbraucherzentrale rechnet mit 10 bis 15 Jahren. In dieser Zeit muss er sein Geld wieder einbringen.

Weiterlesen

Ausführlich und mit Quellen: aus unserem Ratgeber.

Speicher-Check anfragen

Mit den Daten Ihrer Anlage und drei Fotos sehen wir vorab, was der Umbau umfasst. Das dauert ein paar Minuten und erspart Ihnen einen Termin, der nichts bringt.

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